Valsana Hotel Arosa
Dank eigenem Eisspeicher und einer 100 % CO2-neutralen Gebäude-Infrastruktur ist das Valsana Hotel Arosa eines der nachhaltigsten Hotels der Schweiz.
Die weitläufigen 40 Zimmer und Junior Suiten sowie neun Appartements verfügen allesamt über einen eigenen Balkon mit atemberaubendem Panoramablick.
800 m2 grosser Wellnessbereich mit Bergpanorama, Relaxpool und Saunawelt, modernem Fitnessraum, Studio für Yoga und Fitness sowie Ruhebereich.
Twist Restaurant: Lobby, Lounge, Restaurant und Bar verschmelzen zu einem einzigen, grossen Raum.
Auf 1800 m. Weitläufiges Wintersport- und Wandergebiet Arosa Lenzerheide.
Das Valsana Hotel Arosa befindet sich direkt am Ortseingang von Arosa, eingerahmt von Wald und See. Die Gipfel der umliegenden Aroser Berge bilden eine eindrückliche Kulisse. Architektur und Interior Design des Hauses sind inspiriert von Wald und Natur. Als stilvoller Ausgangspunkt für Bergsport und ganzjährige Erlebnisse bietet das Hotel ein abwechslungsreiches Aktivitätsprogramm: Nebst Skifahren, Wandern und Mountainbiken überzeugt das holistische Moving-Mountains-Gästeprogramm mit Highlights wie Torchlight Walks, Eisbaden, Wildbeobachten, Pilzesammeln oder Eisbachkneippen. Bewegung, Natur und Entspannung greifen dabei harmonisch ineinander. Kulinarisch verwöhnt das Restaurant Twist mit einer frischen, ausgewogenen Küche, die klassische Gerichte ebenso umfasst wie leichte, moderne und pflanzenbasierte Optionen. Die grosszügige Sonnenterrasse eröffnet freie Sicht auf die gegenüberliegenden Berggipfel, während der 800 Quadratmeter grosse Spa-Bereich mit Panoramafenstern direkt in den angrenzenden Wald übergeht und Raum für Regeneration nach aktiven Tagen offeriert. Das Hotel verfügt über 40 Zimmer und Junior Suiten sowie neun Appartements, alle mit Balkon. Eine Ideenwerkstatt in Form einer alten Skimanufaktur steht für Meetings, Workshops oder kreative Zusammenkünfte bereit.
Das Valsana gilt als eines der nachhaltigsten Hotels der Schweiz. An welchen Standards orientieren Sie sich?
Das Valsana hat zur Eröffnung vor acht Jahren neue Standards hinsichtlich Nachhaltigkeit in der Schweizer Hotellerie und darüber hinaus gesetzt. Dank unserem Eisspeicher verzichten wir komplett auf fossile oder sonstige Brennstoffe und verfügen somit über eine komplett CO2-neutrale Gebäude-Infrastruktur. Die Verwendung nachhaltiger Materialien und Produkte aus der Schweiz ist in unserem Alltag selbstverständlich. Wir sind Green Globe-zertifiziert und Mitglied der Responsible Hotels. Unser Ziel ist es, dem Gast die Nachhaltigkeit nicht aufzuzwingen, sondern sie erlebbar zu machen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei der Umsetzung Ihrer Ziele in Sachen Nachhaltigkeit?
Sie sind nebst der modernen Technik der wichtigste Faktor bei der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsziele. Ohne das Verständnis und das Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten können wir unsere Ziele nicht erreichen. Dazu gehört viel Wissenstransfer und Kommunikation, Training und vor allem auch die Einbindung der Nachhaltigkeit in die alltäglichen Aufgaben. Nur so kann man sich von alten Gewohnheiten lösen und neue Lösungen finden. Nachhaltigkeit soll Spass machen, und erreichte Ziele sollen zu höheren Zielen motivieren.
Welcher Aspekt der Führung ist Ihnen in Bezug auf die Mitarbeiter am wichtigsten?
«Fair but firm» lautet seit jeher mein Credo. Ich glaube an die Mitarbeiter und gebe ihnen entsprechenden Handlungsspielraum, selbstverständlich immer im Rahmen des Möglichen beziehungsweise unserer Philosophie. Wir sind ein relativ kleines Haus. Es herrscht eine professionelle und zugleich familiäre Atmosphäre. Ich bin überzeugt, dass insbesondere junge Mitarbeiter Führung wertschätzen, solange sie sich von ihrem Vorgesetzten gesehen fühlen und sich mit dem Unternehmen identifizieren können.
Was kritisieren Sie an anderen, was Ihnen selbst nicht gelingt?
Als General Manager ist es nicht meine Aufgabe, alles besser zu können. Ich bin Generalist und gebe mein Bestes, das Team so zu orchestrieren, dass wir unseren Gästen das bestmögliche Erlebnis bieten. Nach rund 20 Jahren in der Luxushotellerie hilft da nebst dem Fachwissen natürlich auch die Erfahrung. Und wenn mir etwas nicht gelingt, dann brauche ich andere dafür nicht zu kritisieren. Lieber hole ich sie mit ins Boot, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
Haben Sie ein Vorbild für Ihre Arbeit in der Luxushotellerie?
Ich hatte das Glück, während meiner Karriere mit einigen aussergewöhnlichen Hoteliers zusammenzuarbeiten, sei es im In- oder Ausland. Dabei versuche ich immer, die für mich relevantesten Take-aways in meine Arbeit einfliessen zu lassen. Am meisten begeistert haben mich dabei immer Passion, Qualitätsbewusstsein sowie ein Fokus auf aussergewöhnliche Gästeerlebnisse – das hatten sie alle gemeinsam.
Welchen Satz würden Sie am Ende dieses Jahres gern über sich lesen?
Drei Sätze: Von unseren Gästen würde ich gerne hören, dass es sich toll anfühlt, bei uns Gast zu sein. Mit meinem Chef würde ich gern auf ein erfolgreiches Jahr anstossen. Und von den Mitarbeitern gibt es nichts Schöneres als eine Umarmung zum Saisonabschluss mit den Worten «Es hat Spass gemacht!».