Le Grand Bellevue
Direkt an der Promenade von Gstaad gelegen, mit dem größten Spa der Umgebung.
57 Zimmer insgesamt, davon neun Suiten, verteilt auf das historische Hauptgebäude und zwei Chalets im Schweizer Stil .
17 Wellnessbereiche auf über 3000 m2. Indoorpool und breites Treatment-Angebot. Zudem Yoga- und Pilates Sessions, sowie private Trainingsprogramme.
Vier Restaurants: Leonard’s (16 Gault & Millau-Punkte), The Bar (Cocktails und Snacks), The Sushi Bar und Le Petit Chalet (Schweizer Spezialitäten).
Fünf Minuten vom Airport Gstaad per Transfer. Bahnhof vier Gehminuten entfernt.
Ursprünglich ein Kurhaus und Spa, gehört das Le Grand Bellevue seit Generationen zum Gefüge von Gstaad. Es gilt als eines der renommiertesten Hotels der Region. Die Besitzer Daniel und Davia Koetser haben es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Ruf als Inbegriff alpiner Exzellenz zu bewahren und zu stärken. Dafür haben sie ihm neue Energie und Vitalität verliehen. So ist das Hotel heute ein Ort, an dem kreative Raffinesse und Schweizer Eleganz auf unkomplizierte Wärme, Luxus und den kreativen Geist eines Landhauses treffen – all das mit einem Höchstmass an Aufmerksamkeit, Qualität und einem Hauch Unerwartetem. In sanften Farbkombinationen und harmonischer Einrichtung – darunter ein beeindruckendes, 17 Meter langes Chesterfield-Sofa – lädt das Le Grand Bellevue seine Gäste ein, in einer luxuriösen und dennoch entspannten Umgebung zur Ruhe zu kommen. Mit 57 stilvollen Zimmern, vier phänomenalen Restaurants und einem 3000 Quadratmeter grossen Spa vereint das Hotel den Glanz und erstklassigen Service eines Grandhotels mit einer charmanten, einladenden Atmosphäre.
Gstaad, das den Balance-Akt zwischen Jetset und Berner Oberländer Bodenständigkeit bestens meistert, bietet die perfekte Ergänzung zum Aufenthalt im Le Grand Bellevue. Als offizieller Partner renommierter Veranstaltungen – wie dem Beach-Pro-Volleyball-Turnier, dem ATP- Swiss-Open-Tennisturnier und dem Menuhin Festival – ermöglicht das Hotel seinen Gästen exklusiven Zugang zu den Höhepunkten der Region. Im Winter sorgt ein kostenloser Skishuttle für bequeme Transfers zu den nahe gelegenen Wintersportanlagen. In den wärmeren Monaten gibt es unzählige Wanderwege zu erkunden. Unabhängig von der Jahreszeit empfiehlt es sich, abends ins Le Grand Bellevue zurückkehren. Dann kann man sich im Leonard’s in elegant-entspannter Umgebung kulinarisch verwöhnen lassen oder im Le Petit Chalet ein köstliches Fondue im traditionellen Schweizer Ambiente geniessen.
Herr de Haller, was hat Sie davon überzeugt, ins Le Grand Bellevue zurückzukehren, für das Sie schon einmal tätig waren?
Das wunderschöne Haus, die tolle Tourismusdestination Gstaad, die visionäre und sehr menschliche Führung durch die Eigentümer Davia und Daniel Koetser, die Berge, das unglaublich tolle und eingespielte Team sowie die vielen Projekte, die noch folgen werden – es gibt nicht den einen Grund. Und es war nicht schwer, mich zu überzeugen!
Wie bringen Sie Ihre Erfahrungen, die Sie bei der Arbeit für andere Häuser gemacht haben, ins Bellevue ein?
Ich sehe jede Erfahrung, die ich in meiner beruflichen Laufbahn machen durfte, als ein in meinen imaginären Rucksack gepacktes Werkzeug. Daraus schöpfe ich. Wichtig ist dabei aber auch, nach vorne zu schauen und die Perspektive den neuen Gegebenheiten und Herausforderungen anzupassen. Zudem vertraue ich unserem Team und höre genau zu. Denn die Teammitglieder sind diejenigen, die täglich im Hotel und bei den Gästen Grossartiges leisten.
Ihr Haus gilt als Inbegriff alpiner Eleganz – wie wollen Sie diesen Ruf bewahren?
Eleganz kommt von innen – es sind die Menschen, die unser Haus zu dem machen, was es ist. Und dabei meine ich sowohl unser Team als auch unsere Gäste. Stellen Sie sich vor: Sie sitzen auf unserem 17-Meter-Chesterfield. Draussen schneit es leise. Der Barkeeper bereitet gerade Ihren Lieblingscocktail zu. Und das Service-Team tanzt um die Gäste herum, die tollen Kreationen unseres Küchenchefs servierend. Das ist alpine Eleganz!
Welchen Luxus gönnen Sie sich selbst nach einem harten Arbeitstag?
Wenn ich zu meiner wundervollen Frau und unseren beiden Töchtern nach Hause komme (obwohl sie meistens bereits schlafen), ist das pure Freude. Dazu ein Glas Pinot Noir, ein paar Stücke Bergkäse aus der Region und ein gutes Buch – was will man mehr?
Wie informieren Sie sich am effektivsten über neue Trends in der Luxushotellerie?
Im Austausch mit Hotelierkolleginnen und -kollegen, im grossen Netzwerk der Anciens der École hôtelière de Lausanne, beim Reisen, in Fachzeitschriften und Wirtschaftszeitungen sowie auf Social Media (vorzugsweise LinkedIn). Zudem habe ich ein paar ausgewählte Newsletter abonniert.
Vertrauen oder Kontrolle?
Die Gretchenfrage! Als Hoteldirektor sehe ich mich als Generalisten, der mit einem Team von Spezialisten zusammenarbeitet. Dabei setze ich natürlich auf Vertrauen. Meine Kontrolle besteht jedoch darin, zu überprüfen, dass die jeweiligen Entscheidungen in den Abteilungen mit den übergeordneten Zielen des Hauses konvergieren.